FRAGEN EINES
MPU-GUTACHTERS | DIE 3 WICHTIGSTEN FRAGEN

Hier finden Sie typische Fragen eines MPU-Gutachters.

FRAGEN EINES
MPU-GUTACHTERS - DIE 3 WICHTIGSTEN FRAGEN.

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Fragen eines MPU-Gutachters - Hier finden Sie die 3. Fragen

1. Aus welchem Grund haben Sie ein solches Fehlverhalten im Straßenverkehr gezeigt?

Es sollte jedem Autofahrer bekannt sein, dass der Konsum von Drogen oder übermäßiger Alkoholkonsum am Steuer nicht erlaubt ist und nicht nur der Fahrer selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer einer erheblichen Gefahr ausgesetzt werden, wenn unter Drogen und/oder Alkoholeinfluss ein Fahrzeug gesteuert wird. Gleiches gilt natürlich auch für alle weiteres Verkehrsdelikte (Punkte), die zu Ihrer MPU geführt haben können. Jedem Fahrer sollten die möglichen Konsequenzen bereits zum Tatzeitpunkt bekannt sein. An dieser Stelle möchte der MPU-Gutachter durch gezielte Fragen das Motiv des auffällig gewordenen Verkehrsteilnehmers eruieren. Für ein positives Gutachten kommt es darauf an, welche Begründung der Betroffene an dieser Stelle für sein Fehlverhalten gibt.

2. Warum und wie werden Sie sich in Zukunft anders im Straßenverkehr verhalten?

Pauschalaussagen wie „Ich werde es definitiv nicht mehr tun“ oder „In Zukunft wird alles besser, ich verspreche es“ führen nicht zu einem positiven Ergebnis und sind fehl am Platz. Betroffene sollten die Fragen des Gutachters ernst nehmen und daher die Hintergründe der MPU bzw. der aktenkundigen Delikte entsprechend aufarbeiten. Durch eine ausführliche und nachvollziehbare Begründung sowie einen konkreten Plan, wie Sie weitere Delikte verhindern werden, können Sie ein positives Ergebnis erzielen.

3. Welche konkreten Pläne haben Sie, um einen Rückfall in alte Verhaltensmuster ausschließen zu können?

Es ist meistens mit einem längeren Prozess verbunden, wenn Menschen sich dauerhaft ändern möchten. Handelt es sich beispielsweise um eine MPU wegen Alkohol, sollte sich der Betroffene mit einem potenziellen Rückfall auseinandergesetzt und sich gezielt Maßnahmen überlegt haben, die einen Rückfall verhindern können. Weitere Informationen finden Sie in unseren Lernvideos. Gleiches gilt für Drogen. Sollten Sie zu viele Punkte gesammelt haben, müssen Sie konkrete Veränderungen darlegen, die dazu geeignet sind, sicherzustellen, dass Sie sich zukünftig regelkonform im Straßenverkehr verhalten werden.  Einen weiteren interessanten Artikel zu den Fragen eines MPU-Gutachters finden Sie in unserem Blog

Was sind typische Fragen einer MPU wegen Alkohol

In einer MPU wegen Alkohol müssen Sie den MPU-Gutachter davon überzeugen, dass Sie entweder dauerhaft abstinent leben werden (entsprechende Belege sind erforderlich) beziehungsweise dass Sie bereits über einen längeren Zeitraum (meist min. 6 Monate) Alkohol kontrolliert konsumierena und dies auch weiterhin vorhaben. In einer Medizinisch-Psychologische Untersuchung wegen Alkohol müssen Sie das Delikt bzw. die Delikte, Ihre Trinkvorgeschichte, Ihre Trinkmotivation und die Verhaltensänderungen darstellen. Ferner sollten Sie konkrete Rückfallrisiken benennen können und schildern können, wie Sie mit diesen Risiken in Zukunft umgehen werden, ohne rückfällig zu werden. Eine führerscheinunabhängige Motivation für die dargelegten Verhaltensänderungen ist ebenfalls erforderlich. Weitere Informationen zu einer MPU wegen Alkohol. 

Was sind typische Gutachterfragen einer MPU wegen Drogen

In einer MPU wegen Drogen müssen Sie den psychologischen Gutachter davon überzeugen, dass Sie in Zukunft dauerhaft auf Betäubungsmittel verzichten werden. Abstinenzbelege von 6 oder 12 Monaten sind je nach Fragestellung erforderlich. In einer Medizinisch-Psychologische Untersuchung wegen Drogen müssen Sie das Delikt bzw. die Delikte, Ihre Drogenvorgeschichte (Welche Betäubungsmittel haben Sie konsumiert? In welchen Mengen haben Sie welche Betäubungsmittel missbraucht? etc.), Ihre Konsummotivation und die Verhaltensänderungen darstellen. Ferner sollten Sie konkrete Rückfallrisiken benennen können und detailliert schildern können, wie Sie mit den genannten Risiken in Zukunft umgehen werden, ohne rückfällig zu werden. Eine führerscheinunabhängige Motivation für die dargelegten Verhaltensänderungen ist ebenfalls zwingend erforderlich. Weitere Informationen zu einer MPU wegen Drogen

Gutachterfragen einer MPU wegen Punkten?

In einer MPU wegen Punkten ist es wichtig, dass Sie jedes einzelne aktenkundige Delikt detailliert schildern können (bspw. jede Geschwindigkeitsüberschreitung). Ihre Schilderungen sind der erste Indikator für den Gutachter, um abzuschätzen, wie gut Sie auf Ihre Medizinisch-Psychologische Untersuchung vorbereitet sind. Im weiteren Verlauf müssen Sie genau schildern, welches Verhalten, welche Fehleinstellungen und welche Bedingungen zu Ihrem Fehlverhalten im Straßenverkehr beigetragen haben. Abschließend müssen Sie den Gutachter davon überzeugen, dass sich genau diese Ursachen zum Positiven verändert haben. Oft werden auch Fangfragen gestellt, wie bspw.: „Sind Sie ein guter Autofahrer?“. Weitere Informationen zu einer MPU wegen Punkten. 

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