Der Missbrauch von Ketamin kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen, wie kognitiven Beeinträchtigungen, Gedächtnisverlust, psychischen Störungen und körperlichen Schäden. In hohen Dosen kann es zu einer sogenannten „K-Hole“ führen, einem Zustand, in dem der Benutzer völlig dissoziiert und nicht in der Lage ist, mit seiner Umgebung zu interagieren.
In der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) wird der Missbrauch von Ketamin als Drogendelikt betrachtet. Personen, die wegen des Konsums von Ketamin auffällig geworden sind und ihre Fahreignung infrage gestellt ist, werden in der Regel dazu aufgefordert werden, eine Drogen MPU durchzuführen.

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