Ein Urinkontrollprogramm ist ein Verfahren zur Überwachung des Drogen- oder Alkoholkonsums einer Person, insbesondere im Rahmen von gerichtlichen Auflagen, im Rahme einer MPU-Vorbereitung oder aufgrund beruflicher Anforderungen. Bei einem Urinkontrollprogramm muss die Person in regelmäßigen Abständen eine Urinprobe abgeben, die dann auf den Konsum von illegalen Drogen oder Alkohol untersucht wird. Urinkontrollprogramme  für eine MPU können von akkreditierten Instituten durchgeführt werden, die die CTU-Kriterien erfüllen (bspw. Synlab). Bei seinem Hausarzt kann eine solche Untersuchung demnach nicht stattfinden.

« Zurück zum Glossar