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Erfahrungsbericht eines Kunden der MPU-Akademie

Markus K. – Von der Selbsttäuschung zur Selbsterkenntnis

Der Fall

Markus (33)

Bauarbeiter aus Mecklenburg-Vorpommern

Konsum von Marihuana (7 Stunden vor der Polizeikontrolle)

Allgemeine Verkehrskontrolle, kein Unfall, kein auffälliges Fahren

Blutkonzentration: 4,1 aktiv THC / 125 THC COOH

Oh Mann, ich dachte, der Joint ist schon aus dem Körper raus

Es war ein kalter Dezembernachmittag, ich kam gerade von der Baustelle und war auf dem Weg nach Hause. Nach rund 70 km Fahrt wurde ich an einem Rastplatz von der Polizei rausgewunken. Eine ganz normale Verkehrskontrolle – übrigens meine erste überhaupt. Dann kam der Schock: Der Drogentest war positiv.

 

Obwohl mein letzter Joint schon sieben Stunden her war, war immer noch genug Zeug in meinem Blut, dass die Polizisten meinten, meine Fahrtüchtigkeit wäre nicht mehr gegeben. Als ich dann erfuhr, dass ich zur MPU muss, war ich total sauer und hab mich voll ungerecht behandelt gefühlt.

 

Diese Erfahrung war ein fetter Schlag ins Gesicht. Ich fühlte mich wie ein Schwerverbrecher, obwohl ich mich eigentlich immer für einen verantwortungsvollen Typen gehalten habe. Die Aussicht darauf, meinen Führerschein zu verlieren, brachte mich schließlich dazu, die Hilfe der MPU-Akademie zu suchen. Anfangs war ich voll skeptisch, aber die Psychologin, Frau Vanessa Goldenbaum, half mir, die Sache deutlich klarer zu sehen.

Und so lief dann die Vorbereitung ab

Bei meiner ersten Sitzung war ich noch sehr verschlossen. Ich wollte einfach nicht wahrhaben, dass ich ein echtes Problem hatte. Außerdem war ich es nicht gewöhnt, über meine Probleme zu sprechen, schon gar nicht mit einer Fremden. Aber Frau Goldenbaum war mega geduldig und einfühlsam. Sie schaffte es irgendwie, dass ich mich wohl und sicher fühlte.

 

Zum ersten Mal begann ich, wirklich über die Gründe für meinen Drogenkonsum nachzudenken. Früher dachte ich immer, ich hätte nur aus Spaß und zum relaxen gekifft. Doch in den Terminen mit der Psychologin erkannte ich, dass doch viel mehr dahintersteckt.

 

Wir haben viel darüber geredet, warum ich immer wieder einen Joint geraucht habe. Was dabei rauskam, war keine schöne Erkenntnis, aber dafür irgendwie total befreiend. Eine besonders krasse Phase der Vorbereitung war, als die Psychologin mir dabei half, aus mir selbst und meinem Trott rauszukommen. Sie nannte das, die Verhaltensmuster zu durchbrechen.

 

Mit jeder Sitzung fühlte ich mich sicherer und stärker. Frau Goldenbaum feuerte mich förmlich an und gab mir Motivation, meine Fortschritte zu beobachten und vor allem auch stolz darauf zu sein. Sie half mir, mich selbst besser zu verstehen und herauszufinden, was ich wirklich brauche. Das war ein wahnsinnig wichtiger Schritt für mich.

Plötzlich war alles anders

Was mir aber so richtig die Augen geöffnet hat, war der Moment, als ich erkannte, wie sehr mein Drogenkonsum mein Leben beeinträchtigt hat. Anscheinend bin ich immer vor allen Problemen weggelaufen, anstatt sie direkt anzugehen. Das war eine harte Wahrheit, die ich ohne die Psychologin vermutlich so nicht herausgefunden hätte.

 

Ich erinnere mich besonders an eine Sitzung, in der sie mich fragte, warum ich ausgerechnet immer nach der Arbeit gekifft habe. Anfangs sagte ich, es wäre einfach nur zur Entspannung. Aber je länger wir darüber sprachen, desto klarer wurde, dass ich damit anscheinend versucht habe, den Stress und meine Einsamkeit zu verdrängen.

 

Frau Goldenbaum zeigte mir, dass es wichtig ist, Verantwortung für mein eigenes Handeln zu übernehmen und dass ich mich meinen Problemen stellen muss, statt sie einfach nur wegzukiffen.

 

Sie half mir auch dabei, neue Wege zu finden, um mit Stress und negativen Gefühlen umzugehen. Statt zum Joint zu greifen, begann ich, mehr Sport zu machen und mit Freunden und Familie offen über meine Sorgen zu reden. Das war anfangs echt schwer für mich, aber ich merkte auf der anderen Seite auch, wie gut mir das tat.

Jetzt fühlte ich mich viel sicherer

Durch diese vielen neuen Erkenntnisse fühlte ich mich immer besser vorbereitet auf die MPU. Ich wusste, dass ich eine echte Veränderung durchgemacht hatte und das gab mir die Sicherheit, die ich brauchte.

 

Am Tag der Prüfung war ich natürlich total nervös, aber ich wusste auch, dass ich wirklich gut vorbereitet war. Die intensiven Stunden mit der Psychologin haben mir echt geholfen, mich selbst besser zu verstehen und über mich nachzudenken.

 

Als ich schließlich vor dem MPU-Gutachter saß, wusste ich ja schon, was mich ungefähr erwartet. Zum Glück hatten wir die Situation nämlich zuvor in einer Simulation schon einmal komplett durchgespielt. Ich konnte also ganz offen und ehrlich über meine Vergangenheit und vor allem über die wahren Veränderungen sprechen, die ich in der Zwischenzeit tatsächlich durchgemacht hatte. Ich musste nicht lügen oder mir etwas aus den Fingern saugen.

 

So konnte ich dem Gutachter zeigen, dass ich Verantwortung für mein mich und mein Leben übernommen habe und dass ich mich wirklich verändert hatte. Ich bestand die MPU gleich beim ersten Versuch.

 

Heute blicke ich auf diese Zeit mit sehr gemischten Gefühlen zurück. Es war hart und oft auch unangenehm, sich so intensiv mit sich selbst zu beschäftigen. Aber es hat sich definitiv gelohnt.

 

Ich bin wirklich stolz auf das, was ich erreicht habe und dankbar für die Hilfe, die ich bekommen habe. Mein Leben hat sich seitdem vollkommen verändert. Ich bin nicht mehr der Mensch, der ich früher war. Ich habe gelernt, mit meinen Problemen anders umzugehen und brauche keine Drogen mehr, um mich gut zu fühlen.

 

3 gute Gründe für eine kostenlose Erstberatung bei der MPU-Akademie 

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