E-Scooter und MPU

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MPU wegen E-Scooter-Fahrt unter Alkoholeinfluss

Seitdem E-Scooter in den Großstädten fast an jeder Straßenecke stehen, kommen immer mehr Betrunkene, Angetrunkene und/oder Unwissende auf die Idee, sich einen E-Scooter auszuleihen, um nach dem Barbesuch oder der Party schneller nach Hause zu kommen. Ist ja bequem, einfach App herunterladen, E-Scooter freischalten und ab die Post. Auf den ersten Blick erscheint diese Idee gut. Sie entpuppt sich jedoch dann oft schnell als eine sehr schlechte, teure und gefährliche Idee. Insbesondere in München. Wir führen zwar keine Statistik. Aber gefühlt kommen weit mehr als 50 Prozent der Anrufer aus München, die wegen eines E-Scooter-Delikts zur MPU müssen. Laut der Münchner Polizei wurden 2019 am Oktoberfest 774 Alkoholfahrten festgestellt, davon waren 414 mit einem E-Scooter (vgl. spiegel.de: Warum man Alkohol und E-Scooter niemals kombinieren sollte). 254 Scooternutzern wurde der Führerschein entzogen. Ein E-Scooter ist ein motorisiertes Fahrzeug und wird daher auch vom Gesetzgeber so bewertet.

Welche Promillegrenzen gelten beim E-Scooter und wann droht die MPU?

Kommen Sie sicher nach Hause

Also nach der Party oder der Feier besser laufen, mit dem Taxi oder den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder sich abholen lassen. Auto, E-Scooter und Fahrrad sollten stehen bleiben. Am besten Sie planen im Voraus, wie Sie hin und wie Sie wieder nach Hause kommen. Es ist darüber hinaus ratsam, seinen Alkohol zu kontrollieren.  Sollten Sie Fragen haben, beantworten wir Ihre Fragen gerne in einem kostenlosen Infogespräch. 

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In diesem MPU-Blog finden Sie hilfreiche Artikel rund um das Thema MPU-Vorbereitung. Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch in einem kostenlosen persönlichen telefonischen Infogespräch.

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