Teil III – Über die Auswertung und Bewertung von Informationen in dem psychologischen Untersuchungsgespräch

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Sie sollen eine MPU ablegen und sind erst einmal wenig begeistert davon, denn schließlich kennt fast jeder von uns den schlechten Ruf und Mythen von unbarmherzigen MPU-GutachterInnen. Doch was steckt dahinter? Gleicht die MPU wirklich einer Horrorgeschichte und was ist dran an den Mythen über willkürliche Auswertungen in den psychologischen Gesprächen? Fällt wirklich jeder beim ersten Mal durch?

 

Wir möchten Licht ins Dunkel bringen und können aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer VerkehrspychologInnen, die teilweise auch MPU-Gutachter beim TÜV waren, dazu nutzen. Anhand eines negativen Erfahrungsberichtes, den offiziellen Beurteilungskriterien der DGVP & DGVM und der Expertise unserer PsychologInnen, möchten wir Ihnen in diesem dritten Teil unserer vierteiligen Serie einen Einblick in Bewertung und Auswertung von Informationen in dem psychologischen Untersuchungsgespräch gewidmet.

 

Wir behaupten, dass eine MPU-Beratung Ihnen die Möglichkeit bietet, die MPU direkt beim ersten Mal zu bestehen und sogar etwas Positives aus dieser Erfahrung mitzunehmen, wenn Sie dafür offen sind. Die komplexen Abläufe in einer MPU aus Sicht der GutachterInnen und der Führerscheinstelle möchten wir Ihnen in dieser Serie etwas transparenter machen.

 

In dem zweiten Teil unserer Serie hatten wir uns den Hypothesen und Fragestellungen bei einer MPU gewidmet. Wir haben feststellen können, dass jeder MPU eine Fragestellung von der Führerscheinstelle zugrunde liegt, welche es für die GutachterInnen zu beantworten gilt. Dazu werden aufeinander aufbauende Hypothesen gebildet, um die Fragestellung der Führerscheinstelle schlussendlich beantworten zu können. Diese Fragestellungen und Hypothesen werden nicht willkürlich von den PrüferInnen festgelegt, sondern aus bereits bestehenden und validierten Fragestellungen/Hypothesen individuell ausgewählt. Anhand dieser Hypothesen und Fragestellungen sollen die GutachterInnen in Ihrer MPU klären, ob Sie die MPU bestanden haben oder nicht.

 

Heute fokussieren wir uns auf die Bewertung und Auswertung von Informationen in dem psychologischen Untersuchungsgespräch.

 

Wie gehen die PrüferInnen dabei vor? Auf was wird geachtet? Wie viel Raum für menschliches Irren und Wirren besteht wirklich? Um das verständlich vorzunehmen, nehmen wir uns den negativen Erfahrungsbericht von Johann L. (Name aus datenschutzrechtlichen Gründen verändert) zur Hilfe.

 

Erfahrungsbericht von Johann L.: “Ich habe eigentlich nichts falsch gemacht und bin trotzdem durch die MPU gefallen, obwohl ich alles gesagt habe, was ich sagen musste.”

 

Johann musste eine MPU absolvieren, weil er bei einer Verkehrskontrolle auffällig wurde und THC, sowie erhöhte Carbonsäurewerte bei ihm nachgewiesen wurden. Eine Drogen MPU war sein einziger Ausweg, den Führerschein zurück zu erhalten. Johann hat seine erste MPU Prüfung leider nicht bestanden.

 

Johann L. berichtet:

,,Ich bin Sozialarbeiter und arbeite mit Jugendlichen aus Problembezirken. Das kann manchmal sehr anstrengend sein und an den Nerven zehren. Ich liebe meinen Job und die Kids, aber wenn ich dann mal am Wochenende frei habe, rauche ich schon 1-2 Joints, um runterzukommen und etwas gelassener auf die ganzen Probleme zu blicken, mit denen ich in meinem Job konfrontiert bin. Ich arbeite in einer Großstadt und fahre deshalb meistens mit der U-Bahn. An einem Wochenende bin ich allerdings mit Freunden zu einem See gefahren und weil mein Kumpel viel Bier getrunken hat, habe ich uns dann mit dem Auto zurückgefahren. Wir kamen in eine Polizeikontrolle und ich habe mir eigentlich gar keine Gedanken gemacht, schließlich hatte ich nichts getrunken oder an dem Tag gekifft. Tja, trotzdem hat der Polizist einen Drogentest von mir verlangt. Wahrscheinlich, weil mein Kumpel auf dem Beifahrersitz angetrunken war. Auf jeden Fall wurde THC bei mir nachgewiesen und auch ein erhöhter Carbonsäurewert, obwohl ich 48h nichts konsumiert habe. Mir wurde dann eine Drogen MPU angeordnet, die ich auch gemacht habe. Das hatte mir eigentlich nicht in den Kram gepasst, weil ich an dem Tag meiner MPU mit einem meiner Problemkinder aneinandergeraten bin. Ich bin dann auch noch durchgefallen und war echt sauer. Ich habe nicht verstanden, warum. Vorher hatte ich mir im Internet recherchiert, was die Gutachter so hören wollen und das habe ich auch alles so gesagt. Meine Gutachterin wirkte irgendwie total genervt und hat auch 1-2 Mal die Augenbrauen hochgezogen. Keine Ahnung, was die für ein Problem hatte.”

 

Für eine Drogen MPU aufgrund von Cannabiskonsum, gibt es drei mögliche Anlässe:

 

  1. Den aktiven THC Nachweis im Blut, der indiziert, dass ein Cannabiskonsum vor kurzer Zeit stattgefunden hat. Ein Verfahren wird gegen Sie eingeleitet, wenn Sie den Grenzwert von einem Nanogramm überschritten haben und somit als fahruntauglich eingestuft werden.
  2. Der passive Nachweis, der aufgrund von erhöhten Carbonsäurewerten festgestellt wird. Dieser deutet darauf hin, dass Sie regelmäßig oder gelegentlich Cannabis konsumieren. Durch Speichel- und Haarproben können diese Werte auch noch viele Tage nach dem eigentlichen Konsum nachgewiesen werden.
  3. Ebenso kann eine MPU angeordnet werden, wenn man außerhalb des Verkehrs durch Drogen auffällt – beispielsweise, wenn man mit Drogen handelt oder eine körperliche Auseinandersetzung hatte, bei der man unter Einfluss psychoaktiver Substanzen aufgefallen ist.

 

Viele Menschen wissen nicht, dass THC noch mehrere Tage nach dem eigentlichen Cannabiskonsum nachweisbar ist. Ebenso kann ein erhöhter Carbonsäurewert bei regelmäßigen Konsumenten nachgewiesen werden, selbst wenn diese länger nichts konsumiert haben oder nur sehr wenig.

 

Und genau so erging es auch Johann L. Während Johann’s Freund womöglich eine Alkohol MPU vermieden hat, führte ein erhöhter Carbonsäurewert und restliches THC in Johann’s Blut zu einem positiven Drogentest, weshalb ihm eine Drogen MPU angeordnet wurde.

 

Zu dem Vorfall, dass ein Drogentest positiv ausfällt, obwohl die betroffene Person vielleicht schon länger nichts mehr konsumiert hat, kommt es häufiger als man denkt. Die Wirkung von Alkohol ist den meisten von uns mittlerweile ganz gut geläufig. Wir wissen ungefähr, wann wir zu viel Promille haben und können erahnen, ob eine Verkehrskontrolle dramatisch ausgehen könnte. Bei Cannabis ist das Phänomen des langsamen Abbaus im Blut noch nicht so weitläufig bekannt, wie die Rauschwirkung von Alkohol. Hinzu kommt, dass man durch den Gewöhnungseffekt des Cannabis-Konsums irgendwann nicht mehr selbst feststellen kann, ob man medizinisch gesehen noch unter dem Einfluss der Droge steht, weil es nicht so offensichtlich ist, wie bei Alkohol. Die Regelung, dass auch ein moderater und langfristiger Konsum, bei dem jemand evtl. noch nicht einmal “high” wirkt, trotzdem zur MPU muss, ist nicht willkürlich festgelegt worden, sondern hat einen fundierten Grund:

 

Eine MPU wird in allen Fällen angeordnet, um zu klären, inwiefern Ihr Umgang oder Ihr Sucht- und Konsumverhalten sich auf Sie als TeilnehmerIn im Straßenverkehr auswirkt.

 

,,Als ich beim ersten Mal durchgefallen bin, habe ich mich geärgert keine MPU-Beratung gemacht zu haben. Dass mein regelmäßiger Cannabis-Konsum vielleicht kein geeignetes Mittel zum Stressabbau ist, das habe ich erst nach meiner MPU Beratung verstehen können.”

 

Johann L. fährt nur selten Auto und engagiert sich für Kinder und Jugendliche in Not. Er beschreibt sich als sehr pflichtbewusst und hat damit auch nicht Unrecht. Trotzdem fiel er bei seiner ersten MPU Prüfung durch und hatte zunächst wenig Verständnis dafür.

Weil er nicht noch einmal durchfallen wollte und den Grund für das Nichtbestehen absolut nicht nachvollziehen konnte, hat er sich an uns gewandt und nach seiner MPU-Beratung durch unsere ausgebildeten VerkehrspsychologInnen die zweite MPU mit Bravour bestanden.

 

Aber warum ist Johann L. durch seine MPU gefallen? Welche Erkenntnisse konnte er durch die Beratung erhalten?

Dies möchten wir u.A. anhand der Beurteilungskriterien der DGVP & DGVM klären.

 

Die Auswertung der MPU – eine vertrauensvolle Atmosphäre ist erwünscht

 

Die Auswertung der Informationen und Inhalte in der MPU enthält formal die folgenden Bestandteile: relevante biographische Daten, medizinische Befunde, Testbefunde, die Daten aus der Verkehrsvorgeschichte und die Inhalte und Erkenntnisse aus dem psychologischen Untersuchungsgespräch. Der Gutachter hat die Aufgabe diese Informationen im Beurteilungs- und Auswertungsprozess zu evaluieren.

 

Die Gutachter sind in Bezug auf das psychologische Untersuchungsgespräch darin ausgebildet und dazu angehalten, diese für Sie durchaus belastende Situation so “erträglich” wie möglich zu gestalten. Den GutachterInnen ist bewusst, dass Sie womöglich Angst vor dem Gespräch haben und die asymmetrische Beziehung zwischen “Antragsteller” und “Entscheider” zu Anspannung und möglichen Konflikten während des Gespräches führen kann. Die GutachterInnen sind darin ausgebildet verständigungsorientiert zu kommunizieren und womöglich Ängste bei Ihnen abzubauen.

 

Vorwurfshaltungen seitens der GutachterInnen oder das Aufspielen als Moralapostel sind explizit nicht erwünscht und werden gegenteilig sogar in der Ausbildung der Gutachter gezielt thematisiert und “abtrainiert”. Die Stimmungslage der “Hierarchie” soll, wenn möglich, abgemindert werden und nicht durch negative Stimulatoren noch verstärkt werden. Die Gutachter möchten grundsätzlich eine vertrauensvolle Gesprächsstimmung mit Ihnen herstellen – dies ist unter Anderem auch dazu wichtig, dass Sie sich öffnen können und wollen und die GutachterInnen Ihre Aussagen zielorientiert evaluieren können.

 

Eine “Verhör”-Atmosphäre, wie man es so oft aus negativen Erfahrungsberichten kennt, soll aus Sicht der Gutachter also eigentlich streng vermieden werden. Die Gutachter haben durchaus die Fähigkeit dazu, äußere Einflüsse, die sich negativ auf Ihr Verhalten in der Prüfung auswirken (wie z.B. ein traumatisches Erlebnis bei der Arbeit) mildernd in die Auswertung mit einzubeziehen. Schwäche zu zeigen ist demnach kein Nachteil, sondern kann dem Gutachter zeigen, dass Sie reflektiert und ehrlich mit Ihrer Situation umgehen.

 

Das psychologische Untersuchungsgespräch

 

Die Gutachter gliedern das Gespräch häufig in vier Phasen ein: die Vorbereitungsphase, die Durchführungsphase und die Auswertungs- und Rückmeldephase.

 

In der Vorbereitungsphase wird Ihnen mehr oder weniger erklärt, warum Sie eine MPU machen sollen und auch, warum und wozu der Gutachter in dem Gespräch da ist. In der Durchführungsphase werden Ihnen dann mehrere Fragen gestellt, wobei Ihre Deliktgeschichtte, die Hintergrundproblematik, die sogenannte Motivlage sowie die Veränderungen erörtert werden.

 

Solche Fragen können aus Gutachtersicht beispielsweise so aussehen:

  • Steht der Klient seinem Fehlverhalten selbstkritisch gegenüber?
  • Sind die Angaben des Klienten glaubhaft?
  • Neigt der Klient dazu, sozial erwünschte Antworten zu geben, ohne dass die geäußerten Einstellungen im Verhalten verankert werden?

 

Dies sind nur drei Beispiele von vielen Fragen, Aspekten und Hypothesen, die es seitens der GutachterInnen durch Fragestellungen zu berücksichtigen gilt.

 

In Johann’s erster MPU Prüfung wurden die erste Frage mit “Nein” vom Gutachter beantwortet. Obwohl Johann grundsätzlich ein pflichtbewusster und sozialer Mensch ist, hat er in seiner ersten MPU keine selbstkritische Einsicht dafür gezeigt, warum er eine MPU ablegen musste. Er sei ja schließlich nicht “high” gewesen. Die zweite Frage soll die sogenannte Hypothese 0 (Die Angaben sind nicht glaubhaft) beantworten. Erachtet der Gutachter die Angaben des Klienten als nicht glaubhaft, weil sie zum Beispiel auf Unwahrheiten hindeuten, was durch vorherige Akteneinsicht ergründet werden kann, dann wird der Klient die MPU nicht bestehen. Ebenso die auswendig gelernten Antworten von Johann können zu einem Nichtbestehen der MPU führen und würden Frage Nummer Drei unbefriedigend beantworten.

 

Besonderes Augenmerk in der Auswertungsphase sollen die Gutachter nämlich darauf legen, ob Ihre Äußerungen und Begründungen wahrheitsgemäß und authentisch zu beurteilen sind. In der Rückmeldephase wird Ihnen dann meist das Bestehen oder Nichtbestehen mündlich mitgeteilt und eventuell auch kurz begründet.

 

In unserem persönlichen Beratungsgespräch mit Johann konnten wir klären, warum auch der langfristige Konsum von Cannabis einen Anlass für eine MPU darstellt. Johann konnte seinen regelmäßigen Cannabiskonsum selbstkritisch reflektieren und hat verstanden, weshalb eine MPU auch unter diesen Umständen durchaus sinnvoll war.

 

Dass Johann sogenannte Floskeln wiedergegeben hat, die er sich vorher aus dem Internet rausgesucht hat, war ein weiterer Grund für sein Nichtbestehen. Die PrüferInnen erkennen ganz genau, wann Sie nur Floskeln wiedergeben, um zu sagen, was der Gutachter hören möchte. Sie können noch so gut schauspielern – wenn Sie eigentlich keine ehrliche Einsicht zeigen, stehen die Chancen hoch, dass Ihr Gutachter dies erkennen wird.

 

Trotzdem können einzelne Aussagen, wie z.B. eine vorher recherchierte und auswendig gelernte Antwort nicht grundsätzlich das Bestehen oder Nichtbestehen der MPU festlegen. Merkt der Gutachter, dass Sie etwas auswendig Gelerntes sagen, wird er dies offen ansprechen und noch einmal nachhaken. Das große Ganze wird von den GutachterInnen bewertet und Ehrlichkeit spielt eine große Rolle.

 

Johann L. hat in seiner zweiten MPU erfolgreich darlegen können, dass er eingesehen hat, dass sein regelmäßiger Cannabiskonsum ein Problem darstellt. Durch seine Bereitschaft in den MPU Beratungsgesprächen offen zu kommunizieren, konnte er langfristig auch viele Bereiche seines Lebens eigenständig reflektieren und wurde empfänglicher dafür, die Ursachen für seinen Drogenkonsumzu ergründen. Er möchte seinen Schützlingen als Sozialarbeiter ein gutes Vorbild sein und auch ihnen verständlich machen, dass es wichtig ist über Probleme und Konflikte offen zu kommunizieren. Deshalb hatte er sich auch dazu entschlossen eine Abstinenz von 12 Monaten nachzuweisen. Als weitere Maßnahmen hat er durch Sport und Meditation andere Ventile für das Ausgleichen von Stress gefunden statt seines bisherigen Cannabiskonsums. Diese grundlegende Veränderung in seinem Alltag und sein neues Stress-Management haben ihn persönlich und beruflich weitergebracht. Denn auch einigen seiner Schützlinge konnte er andere Methoden aufzeigen und nahebringen, um negative Verhaltensmuster zu ersetzen und Stress positiv und effizient zu verarbeiten.

 

Sport kann übrigens dazu beitragen, die kognitive Leistungsfähigkeit von “Ausstiegskiffern”, welche häufig durch regelmäßigen Cannabiskonsum in Mitleidenschaft gezogen wurde, wieder zu erhöhen. Ebenso können Cannabidiole, die nicht psychoaktiven Bestandteile der Cannabispflanze, den Weg in die Abstinenz erleichtern.

 

Das Fazit: Auswertung von Informationen und Befunden – die Realität

 

Die PrüferInnen in Ihrer MPU haben es zur Aufgabe zu evaluieren, ob Sie eine Bedrohung für sich selbst oder andere Mitmenschen im Straßenverkehr darstellen.

 

Neben den in Teil 1 genannten Beurteilungskriterien für das Gutachten und den in Teil 2 beleuchteten Hypothesen und Fragestellungen, haben wir uns nun der Bewertung und Auswertung von Informationen in dem psychologischen Untersuchungsgespräch gewidmet.

 

Auch hierfür gibt es wieder Vorgaben, welche die PrüferInnen zusätzlich in ihren Auswertungen und Beurteilungen bei der MPU begrenzen und anleiten. Sie sind von den Gutachtern anzuwenden und ein Mittel für die transparente und fundierte Beurteilung einer jeden MPU. Zusätzlich sind Ihre GutachterInnen dazu angehalten eine vertrauensvolle und angstfreie Atmosphäre mit Ihnen im Gespräch herzustellen, ohne dass Sie sich erniedrigt oder belehrt fühlen. Sie die “Hierarchie” im Gespräch spüren zu lassen, ist nicht erwünscht. Ganz im Gegenteil sollen die Prüfer sogar womöglich Ängste und Anspannungen bei Ihnen abbauen.

 

In unseren vertraulichen Beratungsgesprächen ist es unser Ziel, dass Sie die MPU direkt beim ersten Mal bestehen. Wir bieten Ihnen Einblicke und Erfahrungswerte unserer VerkehrspsychologInnen, damit Sie selbstsicher und vorbereitet in Ihre MPU Prüfung gehen können.

 

Wir können Ihnen ebenso MPU-relevante Ansätze zum Regulieren Ihres Cannabis- oder Alkoholkonsums anbieten und können Sie bezüglich einer Abstinenz beraten.

 

Wenn Sie Ihrem Berater gegenüber offen sind, dann können sich in Ihrem Privatleben sogar positive Veränderungen ergeben, durch die Erkenntnisse, die wir in der MPU Beratung gemeinsam mit Ihnen erarbeiten.

 

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