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MCV (Mean Corpuscular Volume) ist ein medizinischer Begriff, der in der Blutuntersuchung zur Bestimmung des durchschnittlichen Volumens der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) verwendet wird. Das MCV ist ein wichtiger Indikator für den Gesundheitszustand des Blutes und kann auf verschiedene Erkrankungen und Mangelerscheinungen hinweisen.

In Bezug auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) kann das MCV eine Rolle spielen, wenn die untersuchte Person aufgrund von Alkoholmissbrauch auffällig geworden ist. Ein erhöhter Alkoholkonsum kann zu einer Schädigung der roten Blutkörperchen führen und damit das MCV erhöhen. Eine erhöhte MCV-Konzentration im Blut kann daher als Hinweis auf einen Alkoholmissbrauch gewertet werden.

Die MPU beinhaltet in der Regel eine medizinische Untersuchung, bei der auch eine Blutprobe genommen und eine Untersuchung durchgeführt wird, um den Alkoholkonsum der Person zu überprüfen. Eine erhöhte MCV-Konzentration kann zusammen mit anderen Indikatoren wie bestimmte Leberwerten und der AAK (Atemalkoholkonzentration) dazu beitragen, den Alkoholkonsum der Person zu beurteilen.

Es ist wichtig zu beachten, dass eine erhöhte MCV-Konzentration im Blut nicht automatisch auf einen Alkoholmissbrauch hinweist und dass auch andere Faktoren wie Mangelerscheinungen oder Erkrankungen das MCV erhöhen können. Daher sollte die Beurteilung des Alkoholkonsums immer in Verbindung mit anderen Faktoren und Indikatoren erfolgen und von einem qualifizierten Arzt oder MPU-Gutachter vorgenommen werden.